Begleiteter Umgang

Dieses Angebot bietet Kindern die Möglichkeit, den Umgang mit für sie wichtigen, nicht mit ihnen zusammenlebenden Bezugspersonen wie Vätern, Müttern, Großeltern wieder erleben zu können. Dies geschieht in einem geschützten Rahmen, in der Regel in den Räumen der Arbeiterwohlfahrt.

 

Der begleitete Umgang im Detail

Schwerpunktmäßig wird der besuchende Erwachsene bei Bedarf darin unterstützt, wieder in einen angemessenen Kontakt mit dem Kind zu kommen. Ziel ist es, dass die Kontakte schnellstmöglich ohne weitere Begleitung stattfinden können. Das Kind und  beide Elternteile werde je nach Bedarf auf die Kontakte vorbereitet, so dass diese Treffen möglichst angstfrei und gesichert ablaufen können.

Nach vorheriger klarer Absprache und Vereinbarung mit den betroffenen Erwachsenen und dem Jugendamt besteht die Möglichkeit, dass über unsere Beobachtungen ein Bericht erstellt wird, der bei einem laufenden familiengerichtlichen Verfahren verwendet werden kann.

Der begleitete Umgang erfolgt in der Regel im Rahmen der sozialpädagogischen Familienhilfe.

 

Wer trägt die Kosten für den begleitenden Umgang?

Die Kosten hierfür übernimmt auf Antragstellung der Sorgeberechtigten und nach Überprüfung des Bedarfs durch das Jugendamt der zuständige öffentliche Jugendhilfeträger. Umfang und Dauer werden je nach den Erfordernissen des Einzelfalls individuell festgelegt.

 

 

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